Katharina Bancalari

BESCHÄFTIGT BEI: Ich bin selbständig tätig mit meinem Unternehmen Wald.Bildung.Management und aktiv im Vorstand des Vereins Waldpädagogik in Österreich.

TÄTIGKEITEN: Ich bin seit mehr als 20 Jahren als Zertifizierte Waldpädagogin mit Gruppen unterwegs und fast ebenso lange auch in der Aus- und Weiterbildung tätig. Durch den Besuch der Forstfachschule konnte ich mir eine umfassende forstliche Ausbildung in einem kompakten Zeitraum aneignen  WEITERLESEN

Beschäftigt bei:

Ich bin selbständig tätig mit meinem Unternehmen Wald.Bildung.Management und aktiv im Vorstand des Vereins Waldpädagogik in Österreich.

Tätigkeiten:

Ich bin seit mehr als 20 Jahren als Zertifizierte Waldpädagogin mit Gruppen unterwegs und fast ebenso lange auch in der Aus- und Weiterbildung tätig. Durch den Besuch der Forstfachschule konnte ich mir eine umfassende forstliche Ausbildung in einem kompakten Zeitraum aneignen.

Mein Angebot hat sich über klassische Waldführungen hinaus ausgeweitet um zahlreiche Projekte in der Waldpädagogik, in der Umweltbildung sowie mit Thematik Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Zu meinen Aufgabenbereichen zählen das Abhalten von Seminare, Vorträge, Workshops, Tagungen, die Übernahme von Projektleitungen sowie Projektmitarbeit und eine bunte Vielzahl an einzigartigen Aufträgen mit und ohne Wald.

 Kleiner Einblick: Ich arbeite in Tirol als Referentin und in Niederösterreich als Mitorganisatorin und Referentin beim Zertifikats-Lehrgang Waldpädagogik.

Gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer NÖ/Forstabteilung konzipierte, organisierte und moderierte ich 15 Jahre lang die Tagung „Waldpädagogik im Gespräch“.

Ein neueres Projekt ist die Mitarbeit an einem Modul D für WaldpädagogInnen, wo Monika Humer vom Bundesforschungszentrum für Wald, Christian Raffetseder vom Umweltdachverband und ich, als Waldpädagogin, gemeinsam eine Musterveranstaltung zum Thema „Biodiversität im Wald tut gut“ konzipierten und erprobten. Ergänzend erstellten wir ein ausführliches Skriptum.

Alljährlich bin ich mit einem Waldpädagogik Angebot zum Thema Klimawandel bei den Umwelt.Wissen Kids Tagen vertreten, wo es die Möglichkeit gibt, den Wald ein Stück weit mit in den Seminarraum zu nehmen und mit SchülerInnen spannende Aspekte zu erarbeiten.

Gründe für die Berufswahl:

Ich wollte mit Menschen in der Natur lernen und andere für diese Arbeit begeistern. Bereits mit meiner ersten Volksschulkasse war ich viele Stunden in fast allen Gegenständen in der Natur unterwegs. Waldpädagogik beinhaltet viele Aspekte. Maßgebliche sind der Wald und die Pädagogik.

Als gelernte Pädagogin (Volksschullehrerin mit Montessori-Ausbildung) war es mir ein Anliegen, mehr über den Wald zu lernen, da mir das Lernen draußen in der Natur wichtig war. 

Da in Österreich fast die gesamte Waldfläche bewirtschafteter Wald ist, und die Forstfachschule eine sehr fokussierte, umfassende Wald-Ausbildung anbietet, welche es über wenige Ökosystemen so kompakt gibt, habe ich mich entschlossen, diese zu absolvieren.

Es war mir anschließend viel besser möglich, Wald-Wissen in meine Waldausgänge zu integrieren, wichtige Botschaften rund um die Leistungen der Wälder verständlich zu vermitteln und auch Tätigkeiten der Waldbewirtschaftung mit Gruppen anzuleiten und durchzuführen. Dies kam mir ganz besonders im Rahmen der Bergwaldprojekte des Alpenvereins sowie mit Schulklassen zugute.

Ich genieße die Balance zwischen der Arbeit im Wald draußen, die Arbeit mit großen und kleinen Menschengruppen unterschiedlicher Altersstufen und Professionen sowie der Tätigkeiten im Büro zur Entwicklung neuer Konzepte und Projekte.

 Leitspruch: 

Wenn das Muss an Kraft verliert, gewinnt das Leben Klarheit und Lebendigkeit.

Veröffentlicht am 19.06.2020