Johannes Appesbacher

BESCHÄFTIGT BEI: Berufsjägeranwärter im Jagdbetrieb Lienbach.  Der Betrieb mit 2300ha ist im Besitz der Familie Happich, wobei Teile von der ÖBF-AG zu gepachtet sind, und liegt in der Nähe von St. Wolfgang rund um die Postalm.

TÄTIGKEITEN: Die Lehre zum Berufsjäger dauert insgesamt 4 Jahre, durch den Besuch der Forstfachschule wurden mir bereits 2 Jahre angerechnet. Gleich nach Schulabschluss trat ich meine Lehrstelle an, und kann jeden Tag etwas Neues bei meinem Lehrherrn WEITERLESEN

Beschäftigt bei:

Berufsjägeranwärter im Jagdbetrieb Lienbach.  Der Betrieb mit 2300ha ist im Besitz der Familie Happich, wobei Teile von der ÖBF-AG zu gepachtet sind, und liegt in der Nähe von St. Wolfgang rund um die Postalm.

Tätigkeiten:

Die Lehre zum Berufsjäger dauert insgesamt 4 Jahre, durch den Besuch der Forstfachschule wurden mir bereits 2 Jahre angerechnet. Gleich nach Schulabschluss trat ich meine Lehrstelle an, und kann jeden Tag etwas Neues bei meinem Lehrherrn – einem erfahrenen Berufsjäger – lernen. In 2 Jahren werde ich eine Lehrabschlussprüfung ablegen und dann selber als Berufsjäger ein eigenes Revier übernehmen.

Meine Arbeitstage sind teilweise sehr lang, im Sommer stehe ich um 4:00 Uhr auf und gehe um 23:00 Uhr ins Bett. Dafür sind die Tage im Winter eher ruhig.

Am meisten gefällt mir an meinem Beruf, dass er so vielfältig ist. Ich mache jeden Tag etwas anderes: Wildfüttern, Salz austragen, kontrollieren und bauen von Reviereinrichtungen (Hochständen), einlagern von Futter im Herbst und natürlich das Führen der Jagdgäste in der Schusszeit.

Gründe für die Berufswahl:

Ich stamme aus einer Jägerfamilie, viele meiner Verwandten sind oder waren Berufsjäger oder Jäger, daher bin ich schon als Kind mit auf die Jagd gegangen. Dabei habe ich auch gelernt, dass Jagd mit viel Geduld, Vorsicht und Verantwortung verbunden ist.

Leitspruch:

Jagen, Vögelfangen und die Beziehung zu einer Frau kann man nicht erzwingen.

 

Veröffentlicht am 19.06.2020